ZELL IM ZILLER

försterpark

GELADENER WETTBEWERB

IDEE

Grundgedanke war es, zwei voneinander getrennte Baukörper zu platzieren, welche zueinander eine Begegnungszone für Schüler, Arbeiter Nutzer und Besucher schaffen. Passierend auf Erfahrungswerten wurden die zwei Baukörper in ihren Dimensionen so gewählt, dass eine höchstmöglichste Wirtschaftlichkeit erzielt werden kann.

Das Haus A liegt im Norden des Bauplatzes. Westlich des Gebäudes fügt sich die Tiefgaragenabfahrt platzsparend an der Grundgrenze in das Konzept ein. Der zweite Baukörper, das Haus B, wird im südöstlichen Bereich versetzt zu Haus A platziert. Der bereits bestehende Baumbestand wird dadurch geschützt und die natürliche Beschattung der Wohnungen in diesem Bereich garantiert. Zusätzlich ergibt sich dadurch eine optimale städtebauliche Lösung für das Bauvorhaben. Die beiden Baukörper fügen sich in die benachbarte Gebäudekörnung ein. Zwei zueinander verdrehte Firstrichtungen verstärken diese Verkettung zusätzlich. Die subtile Eingliederung in die bestehende Umgebung, die entstehende Kernzone zwischen den Baukörpern sowie die moderne Interpretation des Werkstoffes Holz mit Satteldach sind die wichtigsten Grundgedanken des Entwurfes.

©2018 Roeck Architekten, Glasmalereistraße 8, 6020 Innsbruck, Tirol, Österreich | office@architekt-roeck.at | +43(0)512577100

  • roeck architekten innsbruck
  • roeck architekten innsbruck