klaudia pali-lukasser und stefan lukasser
6020 innsbruck
mai 2004
september 2004
juni 2005

ein obstgarten in einer einfamilienhaussiedlung mit einer brandmauer an dessen ostgrenze, an welche angebaut werden soll bilden das umfeld für den entwurf dieses hauses. durch die starke reglementierung der baubehörde wird der planungsspielraum auf ein minimum reduziert.

auf grund der kostenvorgaben der bauherren und des hohen grundwasserspiegels wird auf eine unterkellerung verzichtet - stauraum wird durch den bau eines schuppens bei den überdachten abstellplätzen geschaffen. der wohnbereich mit einem arbeitszimmer befindet sich im erdgeschoß, die schlafzimmer mit einer dachterrasse im obergeschoß. jedes zimmer verfügt über eine empore direkt unter dem giebel.

das steile satteldach mit den traufenseitigen wänden wird mit blech verkleidet, die übrigen wandscheiben sowie das flugdach des nebengebäudes werden in sichtbeton errichtet.